Informationen Coronavirus
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Wyna

Biber 19.06.2021
Kugelstossen mit Biber Boris

Wölfe 19.06.2021
Aktivität

Kulm

Biber 26.06.2021
Hilfe! Die 5 Sinne sind verschwunden!

Pfader 19.06.2021
Pfadiheim-Räumtag - keine Aktivität

Korps

Durchführung der analogen Pfadiaktivitäten

Die Pfadi Rymenzburg Kulm führt unter Einhaltung eines erarbeiteten Schutzkonzepts zurzeit Aktivitäten durch. Das Schutzkonzept steht rechts oben zum Download als PDF-Datei bereit.

Dieses Schutzkonzept basiert auf den Rahmenvorgaben für Schutzkonzepte im Sport, welche von den Bundesämtern für Sport (BASPO) und Gesundheit (BAG) sowie SwissOlympic erstellt wurden. Das vorliegende Konzept soll Pfadiaktivitäten ermöglichen und sicherstellen, dass dabei die Vorgaben des Bundes zum Schutz gegen das Coronavirus eingehalten werden.

Als Pfadi tragen wir eine gesellschaftliche Verantwortung. Alle Pfadis halten sich entsprechend solidarisch und mit hoher Selbstverantwortung an das Schutzkonzept.

Kontaktperson für Fragen: Joel Frey v/o Prusik, prusik[at]rymenzburg.ch




Infos 28. Februar 2021:

Wiederaufnahme der physischen Aktivitäten per 01.03.2021
Unter Einhaltung des Schutzkonzepts der PBS führt die Pfadi Rymenzburg Kulm ab 01.03.2021 wieder physische Aktivitäten durch.



Infos 14. Februar 2021:

Aussetzen der physischen Aktivitäten bis mind. 28.02.2021
Verlängerung der Pause von analogen Aktivitäten bis Ende Februar 2021.


Infos 19. Dezember 2020:

Aussetzen der physischen Aktivitäten bis mind. 14.02.2021
Das kommende Jahr ist bereits wieder geplant. Die anhaltende angespannte Lage rund um das Coronavirus hat uns jedoch bereits zu einer ersten Anpassung des geplanten Jahres bewegt.
Unabhängig der kantonalen Vorgaben gilt es aus aktueller gesellschaftlicher Sicht, die Anzahl der sozialen Kontakte mit Bezug auf die Entwicklung der Fallzahlen weiter zu reduzieren. Wir Pfadi wollen uns entscheiden und Verantwortung tragen. Aufgrund der aktuellen Situation werden wir deshalb bis nach den Sportferien am 14. Februar 2021 auf sämtliche physische Pfadiaktivitäten verzichten. Damit folgen wir einer Empfehlung der Pfadibewegung Schweiz.
Wir bedauern sehr, euch dieses weitere Pfadi-Aussetzen mitteilen zu müssen. Wir
sind jedoch überzeugt, dass wir als Teil der Gesellschaft alle einen Beitrag leisten müssen, um die Situation für alle zu verbessern.



Wichtigste Änderungen per 29. Oktober 2020:

Einschränkungen bei der Personenzahl pro Aktivität
Die Pfadibewegung Schweiz orientiert sich an den geltenden Vorgaben für sportliche Freizeitaktivitäten. Im Schutzkonzept Pfadiaktivitäten sind ab sofort maximale Personenzahlen pro Aktivität definiert:
Es nehmen maximal 15 Teilnehmende (exkl. Leitungsteam) an einer Aktivität teil. Für Aktivitäten mit über 16-jährigen Teilnehmenden gilt aufgrund der rechtlichen Vorgabe eine maximale Personenanzahl von 15 (inkl. Leitungsteam).
Es ist uns bewusst, dass die Pfadi die maximale Personenzahl für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren strenger auslegt als gesetzlich vorgegeben. Als Pfadi tragen wir eine gesellschaftliche Verantwortung, die können wir wahrnehmen, indem auch wir die Anzahl Kontakte verringern. Deshalb, und weil in der Pfadi häufig auch gemischte Altersgruppen miteinander Aktivitäten durchführen, haben wir uns für eine einheitliche Regelung entschieden.

Verzicht auf Singen und Sprechgesänge
Beim Singen werden besonders viele Tröpfchen ausgestossen und die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist entsprechend grösser. Der Bundesrat hat Proben und Auftritte von Chören im Freizeitbereich explizit verboten, weshalb wir diese Vorgabe auch auf die Pfadi anwenden. Wir verzichten bis auf weiteres aufs Singen am Lagerfeuer, Sprechgesänge zur Begrüssung und Verabschiedung oder ähnliche Aktivitäten.

Weiterhin
Weiterhin gilt, dass Teilnehmende und Leitende mit Krankheitssymptomen nicht an Pfadiaktivitäten teilnehmen dürfen. Personen, die auf ein Testresultat warten, oder die nahen Kontakt zu Personen hatten, welche auf ein Testresultat warten, verzichten auf die Teilnahme an der Aktivität.



Infos 22. Oktober 2020:

Empfehlungen Pfadi Aargau
In Anlehnung an die Empfehlungen der GD Kanton Aargau und der Pfadi Aargau wird die Pfadi Rymenzburg Kulm bis mindestens Ende Jahr auf Übernachtungen und grössere gemeinsame Verpflegungen an ihren Aktivitäten verzichten. Darunter fallen beispielsweise Übernachtungen bei Weekends, Weihnachts- und Leiteressen.



Änderungen per 20. Oktober 2020:

Anpassung der Schutzkonzepte mit Bezug auf die Maskenpflicht
Leider hat sich die Lage bezüglich des Coronavirus in der Schweiz wieder zugespitzt. Am letzten Sonntag hat der Bundesrat in einer Medienkonferenz über die weiteren Vorgaben und Empfehlungen informiert, die wiederum Folgen für die Pfadi haben.

Das Erfreulichste zuerst: Normale Pfadiaktivitäten sind weiterhin möglich. Verbunden ist dies jedoch wie gehabt mit der Vorgabe des Bundes, dass ein Schutzkonzept nötig ist und dieses auch eingehalten wird. Entsprechend den neuen Weisungen haben wir das Schutzkonzept leicht angepasst.

Hinzugefügt haben wir die Maskenpflicht, die seit Montag in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie an Bahnhöfen oder Bus- und Tramhaltestellen gilt. Für die Pfadi gelten die folgenden Grundsätze:
  • Bei Veranstaltungen im Aussenbereich gilt Maskenpflicht, sofern der Abstand von 1.5 m nicht eingehalten wird.
  • Bei Veranstaltungen im Innenbereich gilt Maskenpflicht.
  • Ausnahmen können gemacht werden beim Essen, Trinken und bei intensiven sportlichen Aktivitäten ohne Körperkontakt.
  • Kinder bis 12 Jahre sind von der Maskenpflicht befreit.
Die Pfadi Rymenzburg Kulm verschärf das Schutzkonzept der PBS in diesem Bereich zugunsten einer einheitlicheren Regelung. Es gelten die von den Leitenden kommunizierten Regeln zur Maskenpflicht.



Infos 29. August 2020:

Verschiebung Bundeslager «mova» auf 2022
Das Coronavirus hat weiterhin grossen Einfluss auf unser ganzes Leben. Unsicherheit bezüglich der gesundheitlichen Situation sowie die teilweise kurzfristigen Einschränkungen führen zu einer grossen Planungsunsicherheit, von der die Pfadi nicht verschont bleibt. Heute wurde an der Mitgliederversammlung des Vereins BuLa 2021 über die Verschiebung des Bundeslagers beraten und entschieden. Die Mitgliederversammlung folgt der Empfehlung des Vorstands und der Hauptlagerleitung, das Lager um ein Jahr ins 2022 zu verschieben. Das BuLa findet neu vom Samstag, 23. Juli, bis Samstag, 6. August 2022, statt (und den vorangehenden Aufbauwochen sowie der Abbauwoche). Ansonsten bleiben die Eckpunkte gleich: Das Lager findet im Goms statt, es sind rund 29'000 Personen pro Tag (gesamthaft 35'000 Teilnehmende) auf dem Lagerplatz und alle freuen sich riesig auf das Abenteuer.